Doktoratsprogramm

Das interdisziplinäre Doktoratsprogramm Gender Studies richtet sich an engagierte Doktorierende aller Fakultäten der Universität Bern, welche sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Analysekategorie Geschlecht befassen oder feministische oder intersektionale Ansätze als zentrale Perspektive ihres Forschungsvorhabens ausweisen.

Das Programm bietet einen unterstützenden Gesamtrahmen für das Dissertationsvorhaben. Die Teilnehmenden setzen sich vertieft mit ausgewählten Theorien und Methoden der Gender Studies auseinander und befassen sich mit Grundlagentexten der feministischen Kritik. Die partizipative Anlage des Programms bietet dabei weitgehende Mitgestaltungsmöglichkeiten. Das Programm fördert die Selbstreflexion und den Austausch in einem interdisziplinären Setting sowie die Vernetzung unter Peers und in der inter-/nationalen Gender Studies-Forschungscommunity.

Als Teil des interuniversitären Doktoratsprogramms Gender Studies Schweiz vermittelt das Programm Zugang zu Veranstaltungen aller Gender Studies-Doktoratsprogramme in der Schweiz.

Die Promotion erfolgt in der Herkunftsdisziplin. Das Programm wird begleitend besucht und kann innerhalb dreier Jahre absolviert werden.

Die Teilnahme am Programm erstreckt sich in der Regel über drei Jahre. Ein Einstieg ist jeweils per Herbstsemester möglich. Die Bewerbungsfrist ist am 30. Juni 2017.

Aktuelle Ausschreibung:

Nähere Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten und zum Programm: Doktoratsprogramm Gender Studies 2017 (PDF, 39KB)

Laufendes Programm: Semesterprogramm Doktorat FS17 (PDF, 130KB)

Leitungskommission:

Prof. Dr. Michèle Amacker (Soziologie), Prof. Dr. Monica Budowski (Soziologie), Prof. Dr. Tina Hascher (Erziehungswissenschaft), Prof. Dr. Patricia Purtschert (Geschlechterforschung und Cultural Studies), Prof. Dr. Virginia Richter (Anglistik), Prof. Dr. Sabine Strasser (Sozialanthropologie), Prof. Dr. Brigitte Studer (Geschichte), Prof. Dr. Doris Wastl-Walter (Kulturgeographie), Prof. Dr. Judith Wyttenbach (Rechtswissenschaft)

Kooperationspartner_innen: